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Krisenmanagement - Fehlermanagement und Sanierung

Bei einer Krisenberatung geht man von einer vorbeugenden Maßnahme aus. Folglich von der Vermeidung oder Bewältigungen zukünftiger Krisen. Das kann die Vorbereitung oder eine Nachbearbeitung sein. Das umfasst die Themenbereiche Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle.

Krisen sind von der Wortbedeutung her nichts anderes als Entscheidungssituationen und somit der Normalfall eines Projekts. Krisenmanagement ist somit eine vorbeugende Maßnahme (Vorsorge) und wird im Zusammenhang mit einer Finanzanalyse & Planung durchgeführt. Wie heißt es so schön: "Lieber Vorbeugen als bohren".

Fehler durch Krisenberatung erkennen

Ist während der Krisenberatung ein Fehler zu erkennen, ist das keineswegs das Ende. Wir analysieren den Fehler und schauen auch unter dem Gerüst nach Eventualitäten. Wir prüfen warum der Fehler nicht frühzeitig erkannt wurde. 

Die Konkurrenz wird mehr und sie schläft nicht. Der Druck auf den Unternehmer wächst und die kleinste Unachtsamkeit kann zu Problemen führen. Vor allem klein- und mittelständische Firmen geraten dabei in Krisensituationen. Da jeder Einzelfall und somit jedes Unternehmen individuell zu betrachten ist, gibt es kein Allheilmittel.

Bei Erkennen einer existenzbedrohlichen Situation, ist ein grundlegender Wechsel von Richtung und Strategie in der Arbeitsweise und Struktur, die sogenannte Restrukturierung (Unternehmenssanierung), fast unausweichlich.

Ursache der Unternehmenskrise

Die Gründe einer Unternehmenskrise sind vielseitig. Um Ihnen die Ursachen zu verdeutlichen, werden wir die verschiedenen Punkten transparent darstellen.

Stufe 1: Erste Anzeichen einer drohenden Krise

  1. Die Angebotsnachfrage stagniert
  2. Neue Kunden bleiben aus
  3. Das angebotene Sortiment oder Produkt sinkt deutlich in der Nachfrage
  4. Es fehlen Marketingstrategien, konkrete Ziele sowie Pläne zur Zielerreichung
  5. Der Erfolg von Marketingstrategien wird nicht überprüft
  6. Es wird nicht ausreichend bei den Betriebskosten kalkuliert. (Vor-, Zwischen-,  Nachkalkulation)
  7. Es wird von Auftrag zu Auftrag gearbeitet ohne ausreichende Markt- und / oder Kundenanalyse


Stufe 2: Rentabilitätskrise

  • Umsatz und Gewinne sinken
  • Es werden höhere Nachlässe und Zusatzleistungen angeboten, um einen Auftrag zu erhalten
  • In Preisverhandlungen wird man nachgiebiger 
  • Zahlungsziele werden häufiger überschritten
  • Es wird häufiger um Ratenzahlung gebeten
  • Das Kreditlimit wird häufiger überschritten
  • Das Eigenkapital wird zusehends angegriffen
  • Das Verhältnis Gewinne / Privatentnahmen passt nicht mehr zueinander
  • Zunehmender Vertrauensverlust bei Banken, Lieferanten und Mitarbeitern
  • Die Vorlage von BWAs, Finanzierungsplänen, Ertragsvorausschauen usw. wird verzögert

Stufe 3: Liquiditätskrise

  • Flüssige Mittel sind kaum noch vorhanden
  • Verschuldung steigt zunehmend bei Banken, Lieferanten unter anderem. 
  • Kreditgeber schrauben die Kreditlinien zurück
  • Es bestehen ESt.- und USt.- Rückstände
  • Sozialversicherungspflichtige Beiträge für Mitarbeiter (Löhne und Krankengelder) können nur noch schleppend bis gar nicht gezahlt werden (266a StGB)
  • Gläubiger mahnen massiv 
  • Abweichungen zwischen angekündigten und tatsächlichen Zahlungseingängen etc.